Premium Vorsorge

radprax International Vorsorge-Institut und Privatpraxis

Highend-Technologie im radprax Institut am Düsseldorfer Airport ermöglicht bisher unerreichte Sicherheit in der Früherkennung von Herz-Kreislauferkrankungen.

Radprax betreibt in NRW an 15 Standorten radiologische, nuklearmedizinische und strahlentherapeutische Institute. In Düsseldorf setzt die Gruppe die jeweils weltweit neueste Technologie ein.

„Der Blick in das Innere des Körpers ist ein ganz besonderer Moment“, sagt Andreas Martin, Facharzt für diagnostische Radiologie und einer der Geschäftsführer der radprax Institute. Das gilt ganz besonders, wenn es um das Herz geht – ein Hochleistungsorgan, das ständig in Bewegung ist, um im Laufe eines Lebens rund 200 Milliarden Liter Blut durch das Gefäß-System zu pumpen. Doch genau diese ständige Bewegung erschwerte der Computertomographie (CT) bislang die Aufnahme scharfer Röntgenbilder. Zudem benötigten die Geräte bisher relativ hohe Strahlendosen, so dass die Untersuchung im Sinne der Vorsorge nicht sinnvoll war. Die neueste CT-Entwicklung der Siemens AG löst das Problem auf ebenso geniale wie einfache Weise: Mit doppelter Geschwindigkeit (zwei Röntgenröhren statt einer), höchster Bildauflösung und doppelterLeistung früherer Gerätegenerationen ermöglicht der SOMATOM Definition so kurze Aufnahmezeiten, dass Unschärfen vermieden werden und die Strahlenbelastung trotz höherer Intensität deutlich geringer ist. Eine revolutionäre Weiterentwicklung, die eine exakte Darstellung der Herzkranzgefäße liefert und bei Gefäßverengungen zudem die genaue Unterscheidung zwischen „noch weichen“ und „schon verkalkten“ Ablagerungen ermöglicht. Der Vorteil - den nicht einmal die Herzkatheteruntersuchung bietet -schlägt sich in den Therapieoptionen nieder. Denn: „Weiche Plaques sind die gefährlichen, da sie auch bei nur geringer Einengung des Herzkranzgefäßes durch Aufplatzen aus heiterem Himmel schlimmste Infarkte auslösen können. Aber sie erlauben eben in dieser frühen Phase bei geringer Einengung des Gefäßes eine medikamentöse Behandlung, so dass es nicht zum Infarkt kommen muss“, so Andreas Martin. “Harte Plaques dagegen platzen nicht auf. Bei höhergradiger Einengung des Gefäßes ist immer die Überlegung eines invasiven Eingriffes erforderlich.“

Infarkte, aber auch unnötige Herzkatheteruntersuchungen können durch das neue Herz-CT vermieden werden. radprax hat schon 2006 weltweit als erste private Einrichtung das neue CT eingesetzt. Eine ideale Ergänzung fand dieses Hochleistungs-CT, das selbstverständlich auch im radprax International Vorsorgeinstitut am Flughafen zum Einsatz kommt im Juni d. J. durch das europaweit erste leistungsstärkste offene 3 Tesla MRT für kernspintomographische Ganzkörperuntersuchungen, die sich die Spezialisten für die Gefäßdarstellung des ganzen Körpers und vor allem für die Früherkennung von Tumorerkrankungen zunutze macht. Die MRT liefert – ähnlich wie die CT – Schnittbilder des Körpers. Jedes Einzelbild hat eine Stärke von weniger als einem Millimeter, so dass sich selbst kleinste Veränderung aufspüren lassen. Mit dem PET-CT lassen sich am empfindlichsten sowohl frühe Formen des Krebses als auch in der Nachsorge nach einer Krebserkrankung frühzeitig ein Wiederkehren des Krebses oder von Tochtergeschwülsten nachweisen. Exklusive Vorsorgetechnologie, die in der Düsseldorfer Airport-City einen adäquaten Rahmen gefunden hat. Nationale und internationale Kundschaft reist an, um sich von den radprax-Spezialisten in nur einem Tag von Kopf bis Fuß das gesamte Herz- und Kreislaufsystem oder seine inneren Organe auf Krebs checken zu lassen. Wer morgens anreist, kann schon abends wieder im Flugzeug sitzen – mit dem guten Gefühl, dass wirklich alles in Ordnung ist. Auch Privatpatienten mit jedweder Erkrankung werden schnellstens in einem exklusiven Ambiente mit der außergewöhnlichen Technologie radiologisch diagnostiziert.

Andreas Martin ist Facharzt für Radiologie. Gemeinsam mit Wolfgang Lemmen ist er

Die Leistungsschwerpunkte - Früherkennungsdiagnostik von kardiovaskulären und onkologischen Erkrankungen:

- Klinische Diagnostik: Anamnese, körperlicher Status, Risikoscore, EKG, Lungenfunktion, Augenhintergrund
- Labordiagnostik
- Bildgebende Diagnostik: Ultraschall mit Farbduplex, Computertomograph einschl. Herz-CT, Magnetresonanztomograph
- (MRT) als „offenes“ System mit Ganzkörperuntersuchung,
- kombinierter Positronen-emissionstomograph und Computertomograph (PET-CT)

 

 

Weitere Informationen:

RADPRAX INTERNATIONAL
VORSORGE INSTITUT AIRPORT CITY
PETER-MÜLLER-STRASSE 20
40468 DÜSSELDORF
Tel. 0211/22 97 32-10

www.RADPRAX-VORSORGE.DE